Meine Grundsätze in der Rinderhaltung

 Artgerechte Tierhaltung, angstfreie Schlachtung, faire Preise & regional 

Artgerechte Tierhaltung

Unter tiergerecht verstehe ich Weidehaltung, gutes Futter, einen entspannten Alltag in ihren Familienverbänden und Mutterkuhhaltung. Das heißt konkret: Bei mir gibt es keine Massentierhaltung, keine Anbindehaltung und auch keine künstlichen Futterzusätze.

Faire Preise

Mein Rindfleisch sollen Sie mit gutem Gewissen genießen. Gute Qualität und eine Tierhaltung unter meinen Bedingungen haben aber ihren Preis. Trotzdem möchte ich kein Luxusfleisch anbieten und beweise mit meinem Konzept, dass gutes Fleisch und tiergerechte Haltung zu einem bezahlbaren Preis möglich ist.

Regionalität

Regional heißt für mich, die Wege zwischen Aufzucht, Schlachtung und Fleischverkauf so klein wie möglich zu halten. Die Aufzucht und Schlachtung von Waygu-Rindern findet bisher nur in vereinzelten Standorten in Deutschland statt – Alster Waygu gehört dazu.

Angstfreie Schlachtung

Eine angstfreie Schlachtung ist nicht nur mir persönlich sehr wichtig, sondern trägt auch entscheidend zu der Qualität des Fleisches bei. Ich begleite sie und bleibe als Bezugsperson bis zum letzten Moment bei ihnen.

Kein Baby Beef

Unter 24 Monaten wird bei mir kein Tier geschlachtet. Üblicherweise können meine Rinder so zwei bis drei Sommer auf den Weiden genießen. Geschlachtet wird auch nur, wenn fest steht, dass das Tier zu 100% genutzt wird. Ansonsten lasse ich sie lieber noch einen Monat auf der Weide grasen.

Reifeprozess

Zeit ist nicht nur in der Aufzucht ein wichtiger Faktor. Auch nach der Schlachtung braucht das Fleisch Zeit zum Reifen. Vier Wochen lang lasse ich das Fleisch am Knochen nachreifen bis es gut abgehangen ist. Durch diesen Dry Aging Reifeprozess bilden sich ganz andere Aromen aus und das Fleisch ist ungewöhnlich zart.